Side

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Zu einer der bekanntesten Touristenstädte mit antiken Flair in der Türkei gehört Side. Der Ort selbst ist eine Halbinsel, 400 m breit und 1 km ins Meer hineinragend eine Hafenstadt, (der Name bedeutet soviel wie Granatapfel). Der attraktive Ferienort lockt mit seinen alten Ruinen und seinen zwei schönen Sandstränden, West und Ostside, den vielen - vielleicht zu vielen Juwelieren, Bekleidung, Teppich, Souvenirshops, Pensionen und Hotelanlagen (eigentlich ist Side ein einziger Basar) Scharen von Besuchern an. Viele Cafes und Restaurants, fast alle mit Blick auf das Meer, laden ein. Trotz der allgegenwärtigen Anmache (woher kommen Sie?..ach nein... dort habe ich schon gearbeitet..  Schauen Sie mal.. ..haben Sie Hunger .. ganz billig... Hallo... Hello usw.)

Das prachtvolle Theater, (ob es immer noch Renoviert wird?) auf bogenüberwölbten Säulen erbaut und welches das größte der Region ist. Baudenkmäler wie die Agora, das Nymphäum und der Apollotempel direkt am Meer begeistern jeden Besucher. Das große Römische Bad, heute Museum, beherbergt eine der reichsten archäologischen Sammlungen der Türkei.  

Östlich von Side liegen die beiden Ferienorte Sorgun und Titreyengöl,   
im Westen von Side Kumköy und Colakli hier ist der Strand flachabfallend
und relativ fest, ideal für einen Fußmarsch nach Side. Fast jeden Abend machten wir einen Fußmarsch vom Sandy Beach aus nach Side ca. 3 km es ist zwar nicht das beste Hotel gewesen aber meckern kann man ja überall (wenn mal lange genug sucht) und über alles! Hier befinden sich auch die Hotels die wir empfehlen können z.B. Acanthus, Hemera und die Defnes.

Erleben Sie doch mal so einen Rundgang bei Nacht von Sidewest aus am Strand entlang. Die reinste Völkerwanderung setzt ab 20 Uhr nach dem Abendessen ein. Es ist ein Erlebnis - am relativ leisen Strand das Rauschen des Meeres, links von den Hotelanlagen hört man die Musik und die Fröhlichkeit der Menschen, je näher wir der Stadt kommen wird der Strand enger (und je nach Gezeiten auch ein bisschen feucht) vor allem lauter.
vorbei an Verkaufsbuden, hat man die Stadt heil erreicht, (es versucht wirklich ein jeder, einem etwas anzudrehen). Geht es wirklich richtig los, auf der Hauptstrasse fast kein durchdringen so eine Menschenmasse wälzt sich zum Hafen rauf und runter.
Übrigens gibt es am Hafen sehr gute Fischrestaurants und auch stille Fleckchen und Cafes wo man vor sich hin träumen und dem Rauschen des Meeres lauschen kann. Ein Cafe das man sehr empfehlen kann auch Nachts! ist das letzte links vor dem Apollotempel (Apollonik) vom Hafen aus (am schönsten ist es hier im Schatten der alten Mauerreste am Nachmittag wenn alles ruhig ist in Side). Auf der Ostseite von Side die Meile mit  den Cafebar's die den schönsten Ausblick am Tag haben "Steppt nachts der Bär" man versteht sein eigenes Wort nicht mehr. Links und rechts Musik, alle versuchen sich mit ihrer eigenen Musik und Lautstärke zu übertreffen - es ist ein Erlebnis. Nach einen Schlückchen Wein geht es den Weg am Strand zurück, auf  halben Weg ca. 1,5 km steht eine Bar "07"  hier kann man das Meer rauschen hören, dem  Funkensprühen des kleinen Lagerfeuers zuschauen und einfach die Seele baumeln lassen und den Lärm von Side verdauen, ein herrlicher Tag geht zu Ende.

 


 
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