Ephesus

      und die Zeugen einer glorreichen Vergangenheit

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Celsus-Bibliothek

Ephesus sollte bei jedem Türkeibesuch ein Muß sein! Man besichtigt wirklich eine Stadt  und nicht nur ein paar Steine, wunderschön das Byzantinische Tor, die Agora, der Artemistempel, die Celsus-Bibliothek, das Gymnasium, der Hadrianstempel, die Marmorstraße, selbst ein Abwassersystem m.  Toiletten gab es hier schon. Das riesige Theater (ca. 25.000 Plätze) in dem oft Konzerte stattfinden und in dem die "großen Tenöre" der Welt auftreten. Nicht weit von Ephesus entfernt, befindet sich das Sterbehaus der Mutter Maria. Heute eine kleine Kirche mit kleinem Klostergebäude, das ein paar Mönche beherbergt. Das ganze liegt sehr idyllisch von einem Mischwald umgeben. In Ephesus wirkte auch der Apostel und Evangelist Johannes der hier das Johannesevangelium geschrieben haben soll. Im Jahr 67n.Ch. Nach der Legende fand in Ephesus der Evangelist Markus seinen Tod beim Martyrium, als ihn die Einwohner der Stadt zu Tode schleiften.


Ephesus eine Stadt an der Westküste, die infolge  günstiger Lage rasch aufblühte. Ihr mythischer Gründer war Androklos, der Kolonisten von Argos hierher führte. Auch den Amazonen wird die Gründung zugeschrieben. Ein bekannter Sohn der Stadt ist Heraklit (Ende 6. Jh.v.). Im 6. Jh.v. eroberte der lydische König Kroisos die Stadt, wo er sich am Bau des Artemis Tempels beteiligte. Das darin befindliche Standbild soll ganz der „vom Himmel herabgekommenen Göttin” entsprochen haben: Wie es heißt, war es aus  einem Meteoriten gefertigt. Dieser Tempel brannte 356v.Ch. ab und wurde nach seinem Wiederaufbau eines der sieben antiken Weltwunder. Die Herrschaft über Ephesus wechselte zwischen Persern und Griechen, die Stadt wurde auch dem Alexanderreich einverleibt und war seit 133v.Ch. Residenzstadt der römischen Provinz Asia. 263n.Ch. wurde Ephesus von den germanischen Goten geplündert. 

 

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