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Die
Perser nannten Kappadokia,
"Land der schönen Pferde" weil sie
ihre Pferde hier erstanden. Aber diese bizarre und wunderschöne
Vulkanlandschaft kann man nicht in Worte fassen, die Erosion
hat in Jahrtausenden die seltsamsten Gebilde geformt. Die leichte
Bearbeitung und ihr Schutz haben sich schon seit jeher die Menschen zu
Nutze gemacht und Siedlungen, ja sogar ganze
unterirdische Städte gebaut .Die
3 bekanntesten unterirdischen Städte und Göreme mit seinen vielen in Fels
gehauenen Kirchen haben die größte Anziehungskraft auf die zigtausend von
Touristen die jährlich hierher kommen. Sehenswert die vielbeschriebenen
unterirdischen Städte z.B. (Kaymakli), eine der unterirdischen Städte.
Warum und zu welchen Zweck diese gebaut wurden gibt es noch keine
genauen und konkreten Erkenntnisse (obwohl von den Reiseleitern
erzählt wird, sie sollten zum Schutz von Räubern etc. dienen, da sie für
Vorbeireitende unsichtbar waren), in den bis zu 10 Stockwerken tiefen
Höhlen konnten bis zu 40.000 Menschen Unterschlupf finden, ungeklärt ist
auch wie die riesigen mühlsteinähnlichen Türen durch die schmalen Gänge
gebracht wurden, denn sie bestehen aus härterem Gestein als das vor Ort und
dienten als Verschluss und zum Schutz vor Feinden.
Die Felsenkirchen in Göreme zu besichtigen sind eine Pflicht
für jeden Kappadokienbesucher
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