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Brünn ist eine Reise wert! Nicht nur wegen dem Automotodrom Brno dem Masaryk Ring, denn der bescherte der Stadt Brünn mit
seiner mehr als siebzigjährigen Tradition, eine große Popularität in
der Welt, übrigens
1965 stand der Masaryk Ring zum ersten Mal im Programm der Motorrad WM.
Brünn ist die zweitgrößte Stadt der tschechischen
Republik und zugleich
die Hauptstadt der Region Jihomoravský
(Südmähren). Brünn
liegt am Zusammenfluss der Flüsse Svratka und
Svitava. Die Stadt ist von drei Seiten umgeben mit bewaldeten Bergen, südlich von Brünn
beginnt das südmährische Tiefland.
Brünn ist außerdem eine beutende Messe und Industriestadt! Führend in
der tschechischen Wollverarbeitung,
unter anderem werden auch , Chemikalien, Seife, Bier, Rüstungsgüter sowie
für den PC. Hardware hergestellt.
Sehenswertes:
Die aus
dem 15. Jh. stammende
Kathedrale von St. Peter und Paul
auf
Petrov.
Haus Tugendhat:
Das 2001 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommene
Haus Tugendhat, das der deutsche Architekt Ludwig Mies van der Rohe
1930 errichtete.
Die Augustiner-Abtei:
Unter dem heutigen Brunnenhof der
Augustiner-Abtei in Alt-Brünn befinden
sich Reste der ältesten Bauten auf dem Gebiet der Stadt Brünn. Der Bau der
gotischen Basilika Mariae Aufnahme in den Himmel wurde 1323 von Königin
Eliška Rejčka begonnen, die hier ein Zisterzienserinnen-Kloster gründete,
das von Kaiser Joseph II. aufgelöst wurde. Die Augustiner bezogen es im
Jahr 1783. Dank ihrer Lehrtätigkeit und Aufgeschlosssenheit stellten die
Augustiner ein Zentrum des geistlichen, geistigen und kulturellen Lebens
der Stadt Brünn dar. Der Abt Gregor Mendel, "der Vater der Genetik", und
der Komponist Leoš Janáček gehörten zu den Persönlichkeiten, die hier
wirkten.
Altes Rathaus (Stará radnice)!
Der älteste weltliche Bau in Brünn, bis zum Jahr 1935 Sitz der
Stadtverwaltung. Spätgotisches Portal mit dem Motiv der Gerechtigkeit von
A. Pilgram, Renaissance-Hofbogengänge und Turm – zugänglich für die
Öffentlichkeit. Im Hausflur sind die Symbole der Stadt - Brünner Drache
und Rad – aufgehängt. Den Drachen, in Wirklichkeit das Stopfkrokodil,
verschenkte der Stadt im Jahre 1608 der König Mathias (Matyáš). Das
Holzrad schuf nach der Sage in einem Tag herzustellen und nach Brünn zu
rollen der Wagnermeister J. Birk von Lednice
Denis-Parkanlagen (Denisovy sady)
Der Natur und Landschaftspark, umgebaut auf den Barockbastionen am Anfang
des 19. Jahrhunderts. Im Jahre 1818 aufgerichtet klassizistischer Obelisk
anlässlich der Beendigung der Napoleonkriege. In der Nähe allegorische
Statuen Handel und Industrie (Obchod a Průmysl), ursprünglich Bestandteil
des Denkmales des Kaisers Joseph II. von A. Břenek aus dem Jahr 1890.
Klassizistischer Holzsäulenaltan, romantische Fons salutis
(Gesundheitsquelle).
Quelle:
Landesbezirk Südmähren
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Tipps:
Zum Shopping geht man am besten in das Einkaufs- und
Gesellschaftszentrum
Galerie Vaňkovka, dass befindet sich im
Zentrum Brünns in Nähe des Autobusbahnhofs.
Essen&Übernachten: Empfehlen kann ich das, Koliba Nikacentrum,
Lípová 24, 602 00, Brno Tel: 54323 5163
Etwas Geschichte:
1243 erhielt Brünn das Iglauer Stadtrecht. Brünn war oft Kriegsschauplatz,
wie im Dreißigjährigen Krieges 1618-1648, im Napoleonischen Krieges
1799-1815 übrigens in der Nähe von Brünn liegt Slavkov (Austerlitz), dort wo
Napoleon die Schlacht gewann. Unter Österreich-Ungarn war sie
Hauptstadt des Kronlands Mähren. 1918 erhielt die Tschechoslowakei die
Unabhängigkeit. 1927 wurde Brünn Hauptstadt der Provinz Mähren und
Schlesien. Von 1939 bis 1945 war sie die Hauptstadt des deutschen
Schutzgebiets Mähren und 1960 wurde sie die Hauptstadt der neu gegründeten
Region Jihomoravsk
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