Karpathos  -  eine Insel zum Verlieben -  karg, faszinierend und windig!

 


 



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Verliebt in Karpathos     Susanna aus Wien - 200
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Liebe Karpathos Freunde!       

Das war Karpathos 2005!

Pünktlich um 5.25 Uhr sind wir mit der Austrian Airlines in Wien gestartet und hatten einen sehr schönen und ruhigen Flug. Was für ein Glück, endlich!10 Jahren musste ich warten bis ich ich das erste Mal im Flugzeug am Fenster sitzen konnte, noch dazu fußfrei. Leider konnte ich nicht sehr viel sehen, denn über Chalkidiki waren dichte Wolken und die haben uns den ganzen Flug begleitet, auch beim Landeanflug auf Karpathos so konnte ich durch die dichten Wolken nichts von unsere Insel sehen. Es war das erste Mal, das wir bei starker Bewölkung und starken Wind gelandet sind. Es war schon irgendwie komisch. Aber wir sind pünktlich gelandet.

Was für eine freudige Überraschung!  Karpathos bekommt einen neuen Flughafen, der Tower ist schon fertig, wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr bereits das neue Gebäude bewundern können. Auch die Infrastruktur auf dem Flughafen hat sich verbessert, es gibt ein neues Kiosk nach der Passkontrolle und man glaubt es kaum, auch einen Duty Free Shop.

Wir wurden wieder ganz herzlich von unseren beiden Taxifahrern Minas und Manolis empfangen. Die Freude war auch bei uns sehr groß, endlich wieder auf unserer Insel zu sein!

Auch im Studio Astron wurden wir wieder sehr herzlich aufgenommen, denn wir waren ja heuer bereits das dritte Mal dort und bekamen wieder ein sehr schönes Studio, mit einer  großen schattigen Terrasse. Die ganze Anlage vom Astron, was soll ich sagen, war wieder sehr gepflegt und sauber.

Traumhaft waren auch die sehr schönen Ausflüge mit dem Taxi, zu unseren schönen, einsamen Buchten, die wir wieder besucht haben, es war einfach wie im Traum!

Ein schockierendes Erlebnis hatten wir leider auch zu verbuchen. Minas unser Taxifahrer ist mit uns über die Ostküste der Insel nach Lefkos gefahren. In der Höhe von Spoa bis fast nach Lefkos ist voriges Jahr im August der ganze Wald abgebrannt, es war schrecklich anzuschauen, es war wie eine Geisterlandschaft, die Bäume sind von dem Feuer schwarz, es gibt nichts mehr Grünes, nichts mehr das blüht, ganz, ganz schlimm.

Es gibt aber auch noch eine positive Nachricht, die Straße an der Ostküste ist bereits bis Spoa asphaltiert, sie ist gut zu befahren, und man hat einen herrlichen Ausblick auf die Buchten der Ostküste.

Wir waren auch mit dem „Loveboat“ von Janis in Apella an der Ostküste, eine sehr schöne Bucht, die ich seit 6 Jahren nicht mehr besucht habe, aber es ist immer noch sehr idyllisch..

Susanna Wien 2005

 

 

 

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