Die Kanarischen Inseln

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Die  Kanarischen Inseln „Islas Canarias“ liegen  im Atlantischen Ozean vor der nordwestafrikanischen Küste. Die Inseln sind alle vulkanischen Ursprungs. Die Inselgruppe gliedert sich in zwei Provinzen Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife. Die Kanaren bekamen 1982 eine autonome Regierungsform. Die Hauptstädte der Provinzen sind Las Palmas auf Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife auf Teneriffa. Die Gesamtfläche der Inseln beträgt 7 273 Quadratkilometer. Der Höchster Berg ist der Vulkan Pico de Teide (3 718 Meter) auf Teneriffa. In dem milden, trockenen Klima, gedeihen in den unteren Gebieten Dattelpalmen, Drachenbäume, Sukkulenten. In den höher gelegenen Gebieten schließt sich der Wald an. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind der Tourismus, Fischfang und Landwirtschaft ( Bananen, Zitrusfrüchte, Wein, Tomaten).

Etwas Geschichte:
Man Vermutet das die Inseln schon von den Phöniziern und den Karthagern 1100 v.Chr. erreicht wurden. Es kamen im 12. Jahrhundert die Arabischen Seefahrer. 1334 die Franzosen. 1344 sprach Papst Klemens VI. die Inseln Kastilien zu. Der französische Seefahrer Jean de Bethancourt begann 1402 mit der Eroberung der Inseln. 1404 wurde er vom Heinrich III. zum König der Kanaren ernannt. 1479 wurde ein Vertrag mit Portugal Unterzeichnet, das ebenfalls Anspruch auf die Inseln erhob und damit wurde das Archipel als spanische Besitzung anerkannt.1492 besuchte Christoph Kolumbus zum erstenmal La Gomera um Proviant und Wasser aufzufüllen.
Den Namen Canaria bekamen das Archipel vom römischen Gelehrten Plinius, weil sich auf den Inseln viele wilde Hunde (lat. canes) herumtrieben.

 


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