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Wenn man die A9 bei der Ausfahrt
Pegnitz/Grafenwöhr verlässt und auf der B470 Richtung Pottenstein/Forchheim fährt glaubt man
wohl nicht, daß sich hier eines der schönsten Täler der
Fränkischen Schweiz befindet. Nach einigen Kilometern geht es immer
mehr Berg ab in das Püttlachtal. In der Talsohle, dem kleinen
Bächlein folgend, schlängelt sich die Straße durch das Püttlachtal
umrahmt von herrlichen Wäldern und bizarren
Felsformationen
und kurz vor Pottenstein links die erste Attraktion: die
Teufelshöhle
(bekannt nicht nur wegen seiner einzigartigen
Gebilden und
des Höhlenbärenskeletts, sondern auch für die Kurtherapie für
Atemsweg- und Hautkrankheiten und dem umfangreichen Kulturprogramm von
klassischer Musik über Kabarett bis Jazzkonzerte in der riesigen
Eingangshalle der Höhle). Eine der
schönsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands (übrigens man bekommt in der der
Höhle sehr gute Forellen zu essen), es folgen in unmittelbarer
Gegend die Sommerrodelbahn und das
erst kürzlich renovierte Felsenschwimmbad, vielleicht das schönste
Freibad überhaupt. Erkunden Sie das Städtchen mit seinen engen Gassen
und herrlichen Anlagen, Pottenstein bietet alles was zu einem kleinen
moderner Kurort gehört. Es würde den Rahmen dieser Seite sprengen alles
aufzuzählen, mehr unter
www.pottenstein.de
Ein bisschen Stadtgeschichte Pottenstein
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Graf Botho,
1070 als Besitzer
der Burg genannt, gilt als der Namensgeber des Ortes - die heilige Elisabeth
von Thüringen suchte 1227 auf der Burg Zuflucht - 1323 erhielt Pottenstein
seine Stadtrechte - Ende 14.Jh. wurde die Kunigundenkirche mit Bürgerspital außerhalb der Stadtmauer erbaut - 1736 verwüstete
ein Großbrand die Stadt. Wir fahren weiter durch das wildromantische Tal Richtung Tüchersfeld. Bei
der Einfahrt zum Dorf wird man gleich gefangen von den Wachposten,
Hubertusfelsen und Bischofsgruppe einer malerische Felsenturmgruppe die
den Ort überragt und dem prächtigen Fachwerkbau,
dem Judenhof, erbaut
von bamberger Juden im 18Jh. auf den Ruinen der unteren Burg, ein wahres
Fotomotiv und jetzt das bekannte
Fränkische - Schweiz - Museum.
Es beherbergt die mit integrierte Synagoge, die historischen,
archäologischen und bäuerlichen Abteilungen welche an das frühere
handwerkliche
Zunftwesen sowie an das Zusammenleben der Juden und Christen erinnern. Auf der B470 geht es weiter nach Behringermühle Endstation der
Museumsbahn von Ebermannstadt und wo die Täler Püttlachtal, Ailsbachtal
und das Wiesenttal sich treffen.
Info:
Hotels,Gaststätten&Pensionen
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