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Willkommen in Kroatien


Busreise an die Kroatische Adria vom 6.-10. April 2011. Von Anett&Pauli aus Wien.

Unser erster Reisetag begann am 6. 4. sehr früh, denn der Bus Richtung Süden fuhr bereits um 7 Uhr vom Südbahnhof ab. Nach einigen Rastunterbrechungen und Mittagessen im Bus, in Form von Debrezienern, Frunkfurtern und Burenwürsten, serviert vom Reiseleiter, ging es durch Slowenien, vorbei an Maribor und Ljubiana, als wir Punkt 14 Uhr die Grenze nach Kroatien passierten. Bereits um 14.15 Uhr gelangten waren wir an den Ort unserer ersten größeren Pause, nach Opatija, einem alten Küstenstädtchen, dass noch in der Winterruhe zu liegen schien, denn es war weder stressig, noch laut und auch nicht von Touristen überlaufen. Unser erster Weg führte natürlich ans Wasser. Der herrliche Ausblick über das ruhige Meer, wo große Möwen ihre Kreise zogen, die warm scheinende Sonne an einem strahlend blauen Himmel , das gegenüberliegende Rijeka, dass uns mit seinen weißen Hochhäusern und der weit ins Land reichenden Stadt riesig erschien, hat uns binnen einiger Stunden aus unserem grauen Alltag geholt. Die Sauberkeit des Wassers fiel uns sofort auf, denn überall an den Hafenmauern klebte ein dicker Belag aus Muscheln und Seeigeln. Gegen 16.15 Uhr setzten wir die Fahrt zu unserem Bestimmungsort Rabac fort. Dort angekommen waren wir von dem übergroßen Hotelkomplex erst einmal wie erschlagen- so etwas kannten wir bis jetzt nur aus Erzählungen. Die Zimmer waren klein und sauber, leider hatten wir keinen Meerblick und im 7. Stock direkt neben der Straße auch am Abend lange keine Ruhe, wenn ein Touribus nach dem anderen anchauffiert wurde. Sofort war unsere Erinnerung an die kleinen Hotels auf Karpathos wieder lebendig, von den einsamen Buchten ganz zu schweigen. Die größte Überraschung ereilte uns allerdings im Speisesaal, wo der Begriff ´Speisesaal´ für uns eine neue Dimension annahm. Massen an Menschen, die sich um das Essen zu raufen schienen, dazwischen eine endlos Schlange am warmen Buffet, wo das Essen ausgeteilt wurde. Uns war klar, entweder wir stürzen uns in dieses Getümmel oder kommen mit ein paar Kilos weniger nach Hause. Alles in Allem ging es recht schnell, so schlecht war das Essen dann auch nicht, aber die Erinnerung daran wird uns sicher noch eine Weile beschäftigen.

 

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