Kroatien

              
       
Istrien

 Cres   

      Mali Losinj

                 
            Veli Losinj


4. Tag    1. Tag   2&3 Tag


Willkommen in Kroatien


Der letzte Tag.
Auf der Überfahrt mit der Fähre zur Insel Cres wurden wir von einem Schwarm Delphinen begleitet. Ca. 2 Stunden fuhren wir mit unserem Bus in den Süden der Insel nach Mali Losinj. Leider hatten wir auch hier nicht sehr viel Zeit, um uns in Ruhe umschauen zu können, jedoch das, was wir sahen, gefiel uns- eine schöne kleine Hafenstadt, ruhig am Meer gelegen, mit geschäftigem Treiben, wie überall kurz vor Saisonbeginn. Es hatte sicher 25 Grad und die Natur hier viel weiter erwacht, als auf dem Festland. Im Bus, durch Fahrer und Reiseleiter mit Frankfurtern gestärkt, ging es weiter nach Veli Losinj, wo es uns noch besser gefiel als in Mali Losinj, denn hier gab es keine großen Hotelkomplexe und die Abgeschiedenheit des Ortes schien man zu spüren. Wie es hier in der Hauptsaison aussieht, weiß man nicht, aber zu dieser Zeit ist Mali Losinij ein herrlicher Ort um die Seele baumeln zu lassen. Das tiefblaue saubere Wasser lädt praktisch zum ineinspringen ein, aber auch hier war unsere Zeit begrenzt, um in einem der gemütlichen Cafes an der Promenade kurz zu rasten. Anschließend ging es wieder Richtung Norden nach Osor, einer verlassen wirkenden, mittelalterlich verbliebenen Kleinstadt, mit ebenfalls vielen Ruinen, auch hier die Kirchen verschlossen, so dass nur ein kurzer Blick ins Innere möglich war. Das Schlussziel dieses Ausfluges war die gleichnamige Hauptstadt der Insel Cres, die auch noch in einem Dämmerschlaf zu liegen schien, sehr wenig los auf den Straßen, die Cafes fast leer, die Sehenswürdigkeiten schnell erfasst, ging es anschließend wieder zurück zur Fähre und aufs Festland. Das Kofferpacken für den nächsten Tag war mit einem gravierenden Hindernis versehen- es fiel in ganz Rabac der Strom aus. Zum Glück gab es am Morgen Kaffee und die Rückreise gleich nach dem Frühstück, brachte uns mit einem Mittagessen in Slowenien gegen 17 Uhr wieder in Wien an. Das geschichtliche Erbe ist den Kroaten (wohl) noch nicht bewusst, die Stressmomente beim Essen waren ein negativer Aspekt, ansonsten war es eine schöne Kurzreise, auf der wir einiges Neues entdecken und uns auch ein wenig erholen konnten.



 


 



 

>Europakarte

Map-Kroatien

Startseite/Home