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Flugreise nach Lissabon vom 12.5- 15.5.2011 von Anett&Pauli aus Wien!
Tag 1. Die Anreise!
Am Donnerstag trafen wir uns um 10.15 Uhr beim Abflugsschalter in
Schwechat und hoben um 11.45 gen Mallorca, unserem Zwischenstopp, ab. Um
14.50 Uhr ging es weiter nach Lissabon- hier war die Maschine nicht so
voll, wir hatten einen tollen Blick, als wir das spanische Festland
erreichten und konnten die riesige Stadt Lissabon schon lange vor der
Landung gut sehen. Um 15.30 Ortszeit ( 1 Stunde zurück ) stiegen wir in
Lissabon aus dem Flugzeug und wurden von einer schwül- warmen 29 Grad
heißen Brise umspielt, mit der wir gar nicht gerechnet haben. Die
Reisegruppe, aus 13 Leuten und der Reiseleiterin bestehend, fand sich in
der Ankunftshalle zusammen und die Erleichterung über die überschaubare
Größe der Gruppe, war allen anzusehen. Empfangen wurden wir alle von
Gundi, der Reiseleiterin vor Ort, die uns die nächsten Tage begleiten
sollte. Im klimatisierten Kleinbus durchfuhren wir gleich das neu
entstandene Justiz- und Bankenviertel, dem Tejo durch Aufschüttungen
abgerungen, in Übergröße aus dem Boden gestampft, sowie durch bewachte
Wohnkomplexe der reicheren Bevölkerungsschicht Lissabons. Gegen 17 Uhr
gelangten wir in unser Hotel, dem ´Olissippo ´, bezogen einmal unsere
großen, sauberen und auch klimatisierten Zimmer. Nach einer kleinen
Erfrischung trafen wir uns noch einmal, um gemeinsam ein gutes Lokal zum
Abendessen zu suchen, welches wir in der Umgebung des Hotels auch schnell
fanden. In Portugal ist es so, dass die Einheimischen vor 21 Uhr nicht
essen gehen, d.h., wir um 19 Uhr hatten da einige Probleme, vor Hunger
nicht vom Stuhl zu fallen, es ging dann aber doch relativ rasch, bis jeder
ein sehr leckeres Essen hatte und nicht so, wie bei uns, dass man nach dem
Essen noch gemütlich beieinander sitzt, wurden wir von den jüngeren
Einheimischen dezent zum Gehen veranlasst, indem sich immer mehr von ihnen
vor dem Lokal versammelten und warteten, bis wir endlich gingen. So
mussten wir uns eine andere Gelegenheit suchen, um erste Kontakte mit den
Mitreisenden zu knüpfen und diesen Tag mit Sangria, Wein und Bier
ausklingen zu lassen.
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