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Reisebericht Sachsen,

unser Urlaub und weitere Ausflüge.

Von Anett&Pauli aus Wien

   
Die Vogtland Arena in Klingenthal und das Deutsche Raumfahrtmuseum in Morgenröthe- Rautenkranz

Das Raumfahrtmuseum in Morgenröthe- Rautenkranz,
hatte seinen Ursprung in einer Ausstellung über den Flug des ersten deutschen Kosmonauten Sigmund Jähn, der in Morgenröthe- Rautenkranz geboren wurde. Später wurde daraus ein Raumfahrtmuseum. Das Museum bietet eine Reihe von Informationen, beginnend mit den ersten Erforschungen des Himmels von Ptolemäus, die Entdeckungen und Thesen des Nikolaus Kopernikus bis zu den Forschungsergebnissen von Kepler, Galilei und Newton bis zum heutigen Stand des Weltraumwissens, einschließlich der verschiedenen Satellitensysteme, der Mondlandung, sowie die Entwicklung, Aufbau und Umsetzung der internationalen Raumstation ISS, zu der auch ein sehr interessanter Filmbeitrag gezeigt wurde. Von den Anfängen der bemannten Raumfahrt bis hin zur ersten Raumstation „MIR“, der Utopie in Form einer gezeigten Sonderausstellung zum Thema „ Star Trek“ und eventuell stattfindender zukünftiger Missionen ist alles gut und überschaubar erklärt und beschrieben. Faszinierende Satellitenfotos zeigen eindrucksvoll die Verletzlichkeit unserer Erde und Teile, die vom Himmel auf uns herab gestürzt sind. Jedem Weltrauminteressierten ist ein Besuch der Ausstellung nur zu empfehlen. Geographisch liegt Morgenröthe- Rautenkranz ca. 25 km südlich von Zwickau. In der Nähe befindet sich die Eibenstocker Talsperre.
 

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Die Bilder von links nach rechts, Raumfahrtmseum, Sonnensystem, Kampfjet, Urtyp, Brennkammer-V2, Enterprise, Juri-Gagarin, Eingangsbereich, ESA-Rakete


Amerikanischer Raumanzug, MIR- Simulator, MIR- Simulator, MIR- Simulator, Raketen, verschiedene Raumanzüge, Meteorit- Russland, Steinmeteorit- Marokko, Mondmissionen
 


Die Vogtland Arena gehört zum sächsischen Klingenthal und ist eine Skisprunganlage.
Vor dieser neuen Anlage, die zwischen 2004 und 2006 erbaut wurde, gab es in Klingenthal auf dem nahe gelegenen Aschberg die Große Aschbergschanze, auf der viele Jahre nationale, wie internationale Wettkämpfe ausgetragen wurden, die jedoch wegen Baufälligkeit 1990 abgerissen werden musste. Die Vogtland Arena auf dem Schwarzberg hat eine Gesamthöhe von 137, 1 m, die Anlauflänge beträgt 97,5 m. Es wurden im Umfeld Schneisen in den Wald geschlagen, um Nordische Kombinationen mit Langlaufbewerben durchführen zu können. In den Zuschauerrängen finden bis zu 30000 Personen Platz. Zum leichten Aufstieg gibt es eine Rodelbahn, die in kurzer Zeit mit gemütlichem Tempo den Höhenunterschied überwindet. Für die Schanze selbst gibt es die Möglichkeit per Lift oder Stufen in die Höhe zu gelangen. Zum Glück hatten wir schönes Wetter und konnten die Aussicht von oben genießen. Schwindelig war uns, als wir vor der Anlaufspur standen und so erst einmal einen Blick für diese Höhe erhielten, mit welchem Wagemut sich die Springer Schlierenzauer, Harri Olli und Co sich da in die Tiefe stürzen- Respekt!
Nach einem kurzen Aufenthalt ging es mit dem Lift und der Rodelbahn langsam ins Tal hinab, wo wir uns noch ein wenig im Angesicht der Schanze sonnen konnten.

 


 

 


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