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Dresden! Die Frauenkirche!

Städtereise Dresden

Von Anett&Pauli aus Wien

   
                                                    Blick von der Frauenkirche                                                    Alt und Neu

Die Frauenkirche,
Die Dresdner Kunstakademie kann man aus vielen Richtungen sehen und ist an ihrer markanten Kuppelform, die an eine Zitronenpresse erinnert leicht zu erkennen. Erbaut wurde sie neben der Frauenkirche und der Brühlschen Terrasse in den Jahren 1887- 1894. Die Frauenkirche, wohl mit eines der bekanntesten Dresdner Bauwerke, ist eine barocke Kirche, einst Kirche Unserer Lieben Frau, nach der heiligen Maria benannt. Erbaut wurde die uns heute bekannte Frauenkirche von Georg Bähr zwischen 1726 und 1743 anstelle der vorherigen Frauenkirche, die dort bereits im 11. Jahrhundert erwähnt wurde und Anfang des 18. Jahrhunderts wegen Baufälligkeit abgerissen und durch die neue, planungsintensive Kirche ersetzt wurde. Beim Bau der Kuppel kam es auch hier zu Differenzen unter den Baumeistern, doch in August dem Starken hatte Bähr einen Fürsprecher. Im 2. Weltkrieg bis auf die Grundmauern ausgebrannt, stand das Gerippe mit seinen Bergen aus Trümmern 40 Jahre fast unangetastet in der historischen Altstadt Dresdens. Nach Ende des Krieges wurde der fast unzerstörte Altar der Kirche zugemauert, um ihn vor schlechten Einflüssen zu schützen. Weitere Steine wurden gesichert und eingelagert. Erst 1989 nach der Wende begann man sich mit einem möglichen Wiederaufbau zu befassen und was daraus nach fast 10- jähriger Bauzeit, größten Teils aus Spenden finanziert, geworden ist, kann man heute wieder in seiner vollen Pracht bewundern.
 

Es sind 30 Bilder in der Show vom inneren der Kirche, von der Kuppel und einige Bilder mit Blick über Dresden.
 

 


Die Brühlsche Terrasse ist Teil der ehemaligen Befestigungsanlage und trägt den Namen des geistigen Schöpfers Heinrich von Brühl, der verschiedene Bauwerke auf der Anlage durch Christoph Knöffel errichten ließ. Sie ist ca. 500 m lang und liegt im Zentrum der Altstadt am Elbufer. Das Residenzschloss gehört zu den ältesten Bauten der Stadt und war für fast 4 Jahrhunderte Wohn- und Amtssitz der sächsischen Kurfürsten und Könige. Ebenfalls im Krieg zerstört, wurde es ab 1986 in kleinen Schritten wieder erbaut, voraussichtliches Ende soll 2013 sein. Seit 2009 gibt es eine den kleinen Schlosshof überspannende Glaskonstruktion. Über dem Grünen Gewölbe entstand das Neue Grüne Gewölbe und ist seit 2004 zu besuchen. Zu sehen sind dort Schätze aus Zeiten der Renaissance und des Barock.

Die barocke Katholische Hofkirche wurde vom italienischen Baumeister Chiaveri zwischen 1739 und 1755 errichtet. Durch einen Übergang kommt man direkt von der Hofkirche ins Residenzschloss. Seit 1980 ist sie Kathedrale des Bistums Dresden- Meißen. Der Aufbau der auch hier durch den Krieg zerstörten Hofkirche dauerte bis 1965.
Im Restaurant „ Schiller Garten“ unterhalb des Blauen Wunders aßen wir gemütlich zu Abend, bevor es müde und geschafft nach Haus ging.

 



Brühlsche-Terrasse,  Bild 4 Residenzschloss,  Schlosshof,  Katholische Hofkirche,  Brücke zwischen Schloss und Kirche



Hofkirche, Kanzel Hofkirche, Orgel Hofkirche, Hochwassermarkierung-2002, am-Elbufer, letzter Blick und das war die Städtereise.


Mehr Links über Dresden in:  www.neumarkt-dresden.de  "Wiederaufbau/ Denkmalpflege/ Bauen im histor. Kontext"

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