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Die ehemalige alte fränkische Reichsstadt, entstand im
12.Jh.und hatte
ihren
höchsten Stand im 14Jh. unter dem Bürgermeister Heinrich Töppler. Was soll
man viel über das Bilderbuch Städtchen Rothenburg ob der Tauber schreiben.
Das Städtchen das sich auf den Höhen des Taubertales befindet, tief unten im
Tal das Flüsschen Tauber das sich
an Rothenburg
vorbei schlängelt. Das Städtchen der Inbegriff einer
mittelalterlichen
Stadt, die jährlich von fast 3Mio. Touristen besucht wird, (hauptsächlich
von Japanern und Amerikanern) die sich durch die engen gepflasterten Gassen,
umsäumt mit Fachwerk -
Giebelhäusern, Toren und Türmen, durch das romantische mittelalterliche
Städtchen zwängen. Der Kfz. Verkehr ist weitgehend verboten. Für Besucher
stehen außerhalb der Mauern genügend Parkplätze zur Verfügung. Das Städtchen
das seit dem Dreißigjährigen Krieg fast unversehrt geblieben ist und seine
Erhaltung und Unversehrtheit seinem Altbürgermeister Georg Nusch zu
verdanken hat.
Der
"Der
Meistertrunk"
der Stadt Rothenburg ob der Tauber. Das jährlich an
Pfingsten seit 1881 aufgeführt wird!
Termine
in der Website
Die Feldschmiede
"Man schreibt das Jahr 1631.Schon 13 Jahre
tobt der Krieg, der dreißig Jahre dauern sollte. Im Herbst des Jahres
dringt der katholische Generalissimus Tserclaes von Tilly bis vor die Mauern
der protesttantischen Reichsstadt Rothenburg. Am 30. Oktober wird der
Widerstand gebrochen und die Stadt gestürmt. |
Der Bürgermeister und alle Räte werden zum Tode
verurteilt. Doch als die Ratsherren dem Grafen Tilly in einen prachtvollen
Humpen 13 Schoppen Wein als Willkommenstrunk reichen, schlägt Tilly amüsiert
einen ungewöhnlichen Handel vor:
"Wenn einer den Mut hat und in der Lage ist, diesen
Pokal in einem Zug zu leeren, dann sei dem Rat das Leben gerettet und die
Stadt selbst vor der Vernichtung bewahrt." Und siehe da, das Unglaubliche
geschieht, dem Altbürgermeister Georg Nusch gelingt der Meistertrunk!
Einige der Sehenswürdigkeiten der Stadt:
Das Rathaus am Marktplatz (eins der schönsten Deutschlands) mit seinem 60m
hohen Turm, von welchem sich eine sehr schöne Aussicht über die Altstadt
bietet.
Die Ratstrinkstube am Marktplatz 1446 errichtet, mit ihrer Kunstuhr 1683
die täglich den Meistertrunk um 11h, 12h, 13h, 14h, 15h, 21h, und um 22Uhr
darstellt.
Der Burgturm, Bastei und der Burggarten mit herrlichem Blick zur Stadt (siehe Bild
oben) und in das Taubertal.
Die Jakobskirche, der frühgotische Bau, mit seinen Schätzen der
Heiligblutaltar 1449, das Gehäuse des Altars, der eine Reliquie" Tropfen von
Blut Christi" aufnehmen soll, er wurde von einem Rothenburger Schreiner
erstellt und das angeblich beste Werk von Tilman Riemenschneider, 1501 das
Bildwerk der Abendmahlszene, das Ölbergrelief, die Engel und der Christus!
Fazit: Das ganze Städtchen ist ein Museum.
Informationen im Internet unter:
www.meistertrunk.de
oder
www.rothenburg.de
Ein besonderer Link!
Die Feldschmiede
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