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Der Pilgerort Heroldsbach gehört zwar nicht mehr
zur Fränkischen Schweiz
soll aber erwähnt werden schon wegen dem
Marienwunder und dem Erlebnispark
Schloss Thurn. Wenn Sie von Forchheim oder
Erlangen über Hausen kommend nach Heroldsbach fahren, kurz nach dem
Ortsanfang geht es links über eine kleine Brücke (ist beschildert) zum
Freizeitpark. Aus einem Wildgehege und Zauberwald entstand mit der Zeit eine
Westernstadt sowie mittelalterliche Ritterspiele, mit einem Streichelzoo für
Kinder und vielen Fahrgeschäften von Wildwasser bis Achterbahn. Das barocke Schloß das 1422 erstmalig urkundlich erwähnt wurde, ist nur von außen und
mit dem Eintritt zum Freizeitpark zu bewundern. Wenn man rechts am
Freizeitpark
vorbei fährt kommt man weiter oben auf dem Berghügel zu der Pilgerstätte
"Heiliger Berg". Am 09.10.1949 wollen sieben 10-11 jährige Schulkinder gegen
17.00 Uhr zuerst die drei Zeichen Gottes J-S-H in hellgrüner Schrift und
dann die Muttergottes ganz in weiß betend über den Heroldsbacher Birkenwald
gesehen haben, es folgten immer mehr Wunder unter anderem, 1949 das
Lichtwunder wie in Fatima und die Russenvision 1950. |
Die Muttergottes verabschiedete sich
am 31.Okt.1952 endgültig von Heroldsbach. Der Vatikan verbot zwar 1951 den
Marienkult aber die Pilger erstritten sich einen Wetterschutz in Form einer
Holzkapelle. Als der Marien Verehrer Erzbischof Karl Braun aus Bamberg 1998
vor 4000 Pilgern eine Predigt abhielt wurde der "Heilige Berg" 1998 auch als
Gebetsstätte anerkannt. Auf dem Heiligen Berg sehen Sie die verschiedenen
Orte der Erscheinungen und dort können Sie auch den ganzen chronologischen
Ablauf der Erscheinungen nachlesen.

Marienerscheinungsstätten in Heroldsbach
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