|
Der Naturpark - Rhön ist etwa 2000 Quadratkilometer groß
und
setzt
sich aus der Bayerischen Rhön und Hessischen Rhön zusammen,
eingerahmt von den Orten im Süden, Bad Kissingen -Hammelburg -Bad
Brückenau, westlich Fulda, nördlich Bad Hersfeld und östlich Meiningen.
Im
Mittelalter wurden die Buchen- und Eichenwälder großflächig abgeholzt,
später hauptsächlich durch Nadelhölzer wieder aufgeforstet. Das
Kerngebiet die Hohe Rhön ist insbesondere durch die beiden Hochmooren Schwarzes und Rotes
Moor mit seiner Vogelwelt und dem Naturlehrpfad, sowie dem geologischen Lehrpfad der am Hang der
Wasserkuppe verläuft bekannt und natürlich die Wasserkuppe der höchste Berg (950m)
in der hessischen Rhön. Hier entspringt auch die Fulda, die Wasserkuppe
ist ein Eldorado für Segelflieger und ein begehrtes Ausflugsziel. Bei
dem 737 Meter hohen Gangolfsberg kann man noch Spuren des tertiären
Vulkanismus
(markante sechseckige Basaltsäulen) sehen. Sehenswert ist auch die
Schlossanlage in Gersfeld. (1740 im Barocken Stil erbaut). Gersfeld ist
auch ein bekannter Luft- und Kneipkurort. Bad Brückenau und Bad
Kissingen sind beliebte und weltbekannte Kurorte.
|
In bester
Erinnerung ist mir noch aus meiner
Bundeswehrzeit Wildflecken und der Kreuzberg in der Unterfränkischen
Waldrhön mit seinen
Franziskanerkloster
und dem vortrefflichen süffigen Bier. (ein Spaziergang von
Wildflecken zum Kreuzberg hoch mit einem guten Schluck Bier als Belohnung
hat mit Sicherheit auch heute noch seine Gültigkeit). Was gibt's sonst noch zu erwähnen außer Hochmooren,
Silberdisteln, Wollgras und dem fast ausgestorbenen Schwarzköpfigen
Rhönschaf, eine Rasse der das rauhe Klima der Hochrhön nichts anhaben
kann. Der Apfelwein ist auch sehr gut!
|