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Wien - Döbling der Stadtrundwanderweg 1&1a und das neuste vom Lepoldsberg!
Der Artikel 21.8.09. in der Kronenzeitung von Frau Martina Münzer
" Die Burg Leopoldsberg liegt im
Dornröschenschlaf" spricht mir aus der Seele. Es ist wirklich eine
Schande! Ich hatte die Burg bei einer Wanderung 2006 das erste Mal besucht und
dort die wunderschöne Aussicht genossen und auch sofort in mein Herz
geschlossen. Sie wurde immer bei meinen Wanderungen mit meinen Freunden als
Ausgangspunkt und auch als Ziel durch die Kahlenberger und Nußdorfer Weinberge
auserkoren. Es ist wie mit Schloss Neugebäude man lässt dieses von weiten
sichtbare historische Wahrzeichen verkommen. Unverständlich für mich Schloss
Belvedere, Schloss Schönbrunn die Innenstadt mit der Hofburg da schaut alles
aus wie geschniegelt und gebügelt, nur die Leopoldsburg und Schloss Neugebäude
lässt man verrotten. Siehe die beiden Bilder unten, die auf dem
Burgrundweg auf der Klosterneuburgerseite aufgenommen wurden |
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Wanderungen
in Wien!
Wie alle anderen
Ausflüge von uns, ging auch dieser von der U-Bahnstation Karlsplatz aus, hier
steigt man in die U 4 und fährt bis zur
Endstation Heiligenstadt, dort steigt man in den Bus 38 A zum Kahlenberg, oder
man nimmt den Bus der auch bis zum Leopoldsberg fährt.. Die Fahrt geht durch
Grinzing und dann auf der Höhenstraße zur Bushaltestelle Kahlenberg. bzw. zum Leopoldsberg (Gesamt Fahrzeit ca.45min). Man kann auch vom Kahlenberg zum
Leopoldsberg oder auch der Kahlenbergerstraße bergab zum Heurigen Hirt oder zum
Kahlenbergdorf wandern, aber die Kahlenbergerstraße wird auch von Autos und
Mountainbiker stark befahren und ich finde auch von der Umgebung und der
Aussicht ist dieser steile Weg nichts
besonderes.
Die schönste von den drei Wanderungen war die blaue Route (siehe Karte oben) die geht nach
kurzen Aufenthalt und dem
schönen Blick auf die Donau und Wien von der Leopoldsburg aus dem Stadtrundwanderweg1
entlang Richtung Kahlenberg. Es war ein Wunderschöner Tag der Weg führte uns durch den
herbstlich Laubwald immer
leicht bergab an der Josefinenhütte vorbei, zur
Eisernen Hand Gasse, dort geht es steil bergab Richtung Kahlenbergdorf, nach ca. 300 m kommt
man zu einem urigen Heurigen, der links eingebettet zwischen dem Leopoldsberg, dem
Kahlenberg und mitten im Weinberg liegt. In diesem Heurigen Hirt, hatte ich meinen
besten roten Sturm (roter Federweißer) getrunken und nach einer kurzen Stärkung ging es dem sehr
steilen Weg wieder zurück, bis es links durch ein Zauntor in die Weingärten geht, auf einer Tafel
steht Weinwanderweg und von dort wandert man durch den herrlichen herbstlich
gefärbten Weinberg nach Nußdorf bis zur Endstation der Straßenbahn D, die direkt
vor dem ehemaligen Bahnhof der Zahnradbahn befindet und in dem sich jetzt ein
Restaurant befindet. Von dort fährt auch der Heurigen Express, ein Uriges
Touristen Gefährt ab. Will man sich nochmals stärken oder etwas trinken, an
Heurigenlokalen mangelt es in Nußdorf nicht. ( Mit Rast und Fotopausen ca.4
Stunden)
Die rote Route geht von der Leopoldsburg dem sehr steilen Nasenweg runter
zum Kahlenbergdorf, an verschiedenen Windungen des Weges hat man eine wunderschöne Aussicht auf Wien und die Donau,
unten in Kahlenbergdorf angekommen und nach dem strapaziösen Abstieg begaben
wir uns in das erst beste Gasthaus und das war der Heurige Pospisil (vielleicht
kein Geheimtipp mehr, aber sehr empfehlenswert). Nach der Pause schlenderten
wir auf
dem Donau-Promenadenweg entlang, zum Nußdorferplatz (Mit Rast und
Fotopausen ca.3 Stunden) und von dort zum Hundertwasserhaus und dann zu
Wurstlprater.
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Die grüne Route ist fast so schön wie die blaue, nur die geht vom Heurigen Hirt
aus weiter zum Kahlenbergdorf und dann wie die rote weiter zum Nußdorferplatz.
( Mit Rast und Fotopausen ca.3,5 Stunden)
Übrigens! Der Heurige (wird auch Buschenschank genannt) unterscheidet sich
von herkömmlichen Gaststätten darin, dass hier nur eigene Weine
ausgeschenkt werden und die zweite Bedeutung für Heuriger steht für den Wein
der letzten Ernte, z.B. im Jahr 2009 ist es der Wein des Jahres 2008!
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