|
Klick auf die
gelben
Wörter, es sind Links zu Bilder!
Wenn man von Mattersburg in südlicher Richtung zur
Gemeinde Forchtenstein fährt, sieht man schon in der Ortschaft die
gewaltige Trutzburg hoch oben auf einem Ausläufer des Rosaliengebirges
über das Wulkatal wachend, das Bollwerk Burg Forchtenstein stehen. Der
Schlossbergstrasse nach oben fahrend, erkennt man immer mehr, wie groß
diese Burganlage ist. Am Parkplatz gegen über der Burg angekommen, ist man
fast sprachlos über diese imposante Anlage. Siehe Bild oben!
In die Burganlage und auf die
Aussichtsterrassen kann man kostenlos.
Die Schatzkammer kann man nur mit Führung,
die Ahnengalerie gegen einen Eintritt von 6 € selbstständig besuchen
Die
Ahnengalerie der Familie Esterházy ist heute die größte barocke
Familienbilder Galerie Mitteleuropas und zeugt von dem Stand und die Würde
der damals in der Habsburgerzeit aufstrebenden Fürstendynastie.
Tipp: Nach Besichtigung der Burg besuchen sie doch das "Paradies"
den kleinen Badestausee in Forchtenstein von Mai-Sept. geöffnet!
Ein wenig Geschichte! |
|
Im 14. Jh. errichteten die Grafen von Mattersdorf die Burg, (ein
Adelsgeschlecht aus dem Königreich Ungarn), die sich ab 1352 die Grafen
von Forchtenstein nannten. Nach dem letzten Grafen von Forchtenstein 1447,
erwirbt Herzog Albrecht VI. von Österreich die Burg. Die Besitzer der Burg
wechselten sich mehrmals ab. Bis diese 1622 unter Graf Nikolaus Esterházy
endgültig in den Besitz der Familie Esterházy kam.
Die Burg, die nie eingenommen wurde, auch nicht während der beiden
Türkenkriege 1532 und 1683. Das Bollwerk Forchenstein verlor an
Bedeutung, nach dem die Türkengefahr gebannt war, so zogen die Nachfolger
von Fürst Paul Esterházy um das Jahr 1700 nach
Eisenstadt. Die Burg wurde
weil sie nie eingenommen wurde, als Schatzkammer der Fürsten Esterházy
genutzt, in der ihre ganzen kostbaren Schätze bis heute verwahrt werden.
Mehr unter:
www.burgforchtenstein.at
Vergrößern?
Klick auf die Bilder
|